Archiv des Autors: dkpbremen

Über dkpbremen

Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) setzt sich entschieden für die Arbeitereinheit und den Zusammenschluß aller fortschrittlichen Kräfte ein. Sie wirkt als bewusstseinsbildende Kraft in der arbeitenden Bevölkerung und mittels der Sozialistischen Arbeiterjungend (SDAJ) in der Jugend. Sie erstrebt den Sozialismus.

Strategiekonferenz der DKP

UZ-Terminkorrektur

leider sind der UZ in dieser Woche 2 Fehler unterlaufen:

– Der Leitantrag lag nicht bei (obwohl auf Seite 1 angekündigt).
Er wird der UZ vom 25.08.2017 beigefügt.
Die 24-seitige Broschüre kann unter info@unsere-zeit.de auch in größeren Mengen bestellt werden: 10 Exemplare zum Preis von 2,00 Euro + Porto- Es wurde ein falscher Termin für unsere Strategiekonferenz genannt.
Die Konferenz findet am Samstag, 30. September 2017 ab 10.00 Uhr in Hannover statt.

Bremer Rundschau

Bildergebnis für DKP WÄHLEN Liste 13                                                                           DER MENSCH GEHT VOR PROFIT!

 

Lesen Sie hier die erste Wahlzeitung zur Bundestagswahl der DKP Bremen:

 DKP-Wahlzeitung aus Bremen

EXTRA der Bremer Rundschau zur Bundestagswahl am 24.09.2017

Bildergebnis für DKP Bremen bilder Die DKP gibt es hier kurz und bündig, einmal klicken

DKP – KONTRA GROßKAPITAL!


Eine zentrale Forderung der DKP lautet „Weg mit der Schuldenbremse“

Lesen Sie hier einen Artikel zum Thema aus der UZ, der Zeitung der DKP:                                          Die Schuldenbremse muss weg

Die DKP im kurzen Parteienportrait von buten-un-binnen

DKP kontra Großkapital!

Bildergebnis für sigi schönfeld, dkp bremen

Die Deutsche Kommunistische Partei gibt es seit 1968.                                               Damals wurde auch der Landesverband Bremen gegründet.

Das Wahlprogramm in 3 Sätzen

Roter Stern„Sofortiges Ende aller Auslandseinsätze, das Verbot aller Exporte von Waffen und Rüstungsgütern und eine Kürzung des Rüstungsetats des Bundes um 20 Prozent“

Roter Stern„Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro pro Stunde, Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich sowie sofortige Anhebung der Niedrigrenten“

Roter Stern

„Wir fordern umfangreiche Steuererhöhungen für Reiche und Großunternehmen.“

DKP kontra Großkapital!

Warum sollte man die DKP wählen?

Wer eine konsequente Kraft der Demokratie, des Friedens und des sozialen Fortschritts in der Bundesrepublik stärken und ein Zeichen für eine grundsätzliche Alternative zum herrschenden Kapitalismus setzen möchte, wählt DKP!

Gerrit Brüning, Landesvorsitzender DKP

Kuba – Diskussionsveranstaltung der DKP Bremen

Bildergebnis für heinz Stehr, DKP in Recklinghausen“Heinz Stehr, ehemaliger Vorsitzender der DKP (1990 bis 2010), hat an einer Delegation nach Kuba teilgenommen. Er wird zu folgenden Themen und den damit verbundenen Problemen sprechen:
– politisches und ökonomisches System Kubas
– Errungenschaften des Sozialismus
– Probleme im Klassenkampf
– Wirtschaftsaktualisierungen und aktuelle Probleme

Termin/Ort: 09.08.17, um 19:00 Uhr in der Begegnungsstätte Haferkamp 8 in Bremen-Walle

REVOLUTION HAT ZUKUNFT

An Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde der DKP

Am Sonntag kam während der Ausfahrt nach Hamburg die Idee auf, mit einem Bus zur Veranstaltung 100 Jahre Roter Oktober nach Berlin zu fahren. Jetzt möchte ich fragen, inwieweit daran Interesse bei Euch und den Euch bekannten Sympathisanten besteht.

Der Bus würde nach meiner Einschätzung zwischen 6:00 Uhr und 7:00 Uhr ab ZOB fahren. Wir sind der Meinung, dass sich bei VERBINDLICHEN Zusagen von mehr als 20 Personen eine Fahrt lohnt. Ich werde mich morgen bei Wiards nach den Kosten für die Fahrt erkundigen und Euch darüber informieren. Bitte bedenkt, dass das Kartenkontigent schon jetzt begrenzt ist und Eure Bedenkzeit nicht sehr lang ist.

Rote Grüße, Sigi aus HB-Nord


Anfragen bitte per E-Mail an die DKP Bremen-Nord richten >  dkp-hbnord@t-online.de

Werder – oje, oje

Wir dokumentieren einen Leserbrief von Katrin Alapas

SV Werder erneut von Militarisierungswelle erreicht

Auch in diesem Jahr, wie schon in 2016,  sieht sich Werder Bremen nicht genötigt zur  Bundeswehr auf Distanz zu gehen und diese staatliche Institution kritisch zu sehen.

Im letzten Jahr nahm Werder an einem Tunier in Dresden teil, dass u.a. von der Bundeswehr gesponsert und inhaltlich mitgestaltet wurde.

In diesem Jahr, sprich gestern, wurden die Werder-Spieler in die Bundeswehr-Kaserne „Emmich Cambrai“ in Hannover gekarrt. Was die Mannschaft dort machen musste, das verrät Werder Bremen nicht. Werder Bremen vermeldete heute nur: „Von frühmorgens bis zum Nachmittag absolvierten die Spieler* in mehreren Gruppen einzelne Stationen, bei denen es vor allem darauf ankam, als Team zusammenzuarbeiten und anspruchsvolle Aufgaben im Gelände zu lösen.“ 

Gerade in dieser Zeit wo ein brauner Bundeswehrskandal mit Terrorzellen, faschistisch gesinnten Soldaten oder Misshandlungen von Untergebenen den nächsten ablöst, hätte man ein wenig mehr Fingerspitzengefühl und Distanz zu so einer verrufenen staalichen Einrichtung erwarten können.

Auch sollte man mal in der Geschichte des Vereins surfen oder im Bildband „Mythos Weser-Stadion“ die Zeit im deutschen Faschismus nachlesen und erfahren, wie z.B. das Militär u.a. die Pauliner Marsch als Exerziergelände konfiziert und benutzt haben oder wie das Weser-Stadion in „Bremer Kampfbahn“ unbenannt und intensiv für Propagandaorgien der Nazis benutzt wurde.

Braune Typen, Generäle und Kriegsverbrecher aus Hitler-Armee, SA und SS bauten nach ihrer Rehabilitierung die Bundeswehr auf, gaben ihr die militär-faschistische Struktur und braunen Inhalte, die heute immer wieder und unverhohlener ans Tageslicht kommen und in den weltweiten militärischen Einsätzen nicht nur propagiert, sondern auch praktisch und brutal umgesetzt werden.

Weiß man, wer der Namensgeber der Bundeswehr-Kaserne „Emmich Cambrai“ in Hannover war? Wir helfen ein wenig nach:

Emmich: Zu Beginn des Ersten Weltkriegs führte Emmichs Armeekorps im August 1914 die erste größere Aktion des Krieges durch, die Eroberung von Lüttich, wodurch dem nachrückenden deutschen Heer der Weg nach Frankreich freigemacht werden sollte.

Cambrai: Im ersten Kriegsjahr 1914 des Ersten Weltkriegs wurde Cambrai von deutschen Truppen besetzt. Cambrai war ein strategisch wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und somit eine Schlüsselversorgungsstelle für die deutsche Siegfriedstellung. Aus diesem Grund errichtete auch Paul von Hindenburg sein Hauptquartier in Cambrai. Nördlich der Stadt entstand 1917 bei Épinoy ein Feldflugplatz. Vom 20. November bis zum 6. Dezember 1917 fand hier die Schlacht von Cambrai statt, die als erste große Panzerschlacht der Geschichte bekannt wurde. Die deutschen Truppen setzten die Stadt in Brand, bevor sie sich 1918 zurückzogen. Das gesamte Stadtzentrum musste neu aufgebaut werden. Von den 2500 Gebäuden der Stadt wurden 1500 total zerstört.

Teambildung kannst Du auch in Seminaren, Workshops oder Erlebnisparks (gibt es auch in Schneverdingen) erfahren – dazu brauchst Du kein militaristischen Truppenübungsplatz.

KEIN WERBEN FÜRS STERBEN!


*KRIEG IST KEIN SPIEL.

Kommunisten wählen!

Bundestagswahl 2017BRD-Entzogene Akkreditierungen beim G-20-Gipfel

Wer hat, dem wird gegeben

Krach beim G20-Gipfel

BRD/Polen-Die deutsch-polnische Militärkooperation

Griechische Kommunisten: Ein Fest der internationalen Solidarität

Bildergebnis für dkp wahlplakate

Wir sagen NEIN zu Ausbeutung und Armut.

Wir sagen NEIN zu Umweltzerstörung und Krieg.

Wir kämpfen für eine Welt, in der die Interessen der Bevölkerung im Vordergrund stehen.

Für eine Welt, in der kein Krieg für die Profite der Banken und Konzerne notwendig ist.

Für eine Welt, in der nicht die Reichen über die Armen das Sagen haben.

Für einen Politikwechsel, denn ein anderes Europa ist möglich, ein sozialistisches Europa nötig!

KPÖ zur Wahl in Österreich

Am 15. Oktober 2017 finden in Österreich vorgezogene Parlamentswahlen statt. Die KPÖ kandidiert zusammen mit einem Teil der Jungen Grünen und Parteilosen unter dem Namen KPÖ Plus. Daran beteiligt sich auch die KPÖ Steiermark. Nachfolgend der Wahlaufruf von KPÖ Plus.

KPÖ PLUS: Sie stehlen uns die Zukunft. Wir holen sie uns zurück.

KPÖ Plus

Bildergebnis für KPÖWer kann sich heute noch auf die Zukunft freuen?
Die junge Frau mit guter Ausbildung, aber ohne Aussicht auf einen sicheren Job, kann es nicht. Der Selbstständige, der gerade so über die Runden kommt, kann es auch nicht.
Dasselbe gilt für die Alleinerzieherin in der Teilzeitfalle und für den Erwerbslosen, der laufend Absagen bekommt und sinnlose AMS-Kurse besuchen muss.
Allen Grund zur Sorge hat die Familie, der die Miete mehr als die Hälfte ihres Einkommens auffrisst, und der junge Mensch, der wegen unleistbarer Wohnkosten nicht von zu Hause ausziehen kann. Angst vor der Zukunft müssen auch alle haben, die wegen ihres Namens oder ihres Aussehens keine Anstellung finden. Viele Menschen fürchten sich, das zu verlieren, was sie schon haben, oder nie das zu erreichen, was sie sich wünschen. … weiterlesen  /  (Quelle: news.dkp.de)

Wer hat, dem wird gegeben

1,34 Mrd.

… Euro betragen die deutschen Zinsgewinne aus von der EU diktierten Krisenprogrammen gegenüber Griechenland allein seit 2015.

ATHEN/BERLIN, Eigener Bericht von german-foreign-policy

Deutschland zieht mit Hilfe von Darlehen und Staatsanleihen einen Milliardengewinn aus der
griechischen Schuldenkrise. Dies bestätigt die Bundesregierung. Demnach belaufen sich die deutschen Profite aus Finanzgeschäften mit Griechenland mittlerweile auf rund 1,34 Milliarden Euro. Hinzu kommt, dass deutsche Firmen vom in der Krise erzwungenen Ausverkauf
griechischen Staatseigentums profitieren; zuletzt hat ein deutscher … mehr

Was passiert in Venezuela?

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Am vergangenen Donnerstag organisierte die DKP Bremen eine Veranstaltung mit Carolus Wimmer, Internationaler Sekretär der Kommunistischen Partei Venezuelas, der uns über die aktuellen politischen Vorgänge in seinem Land und die Pläne des US-Imperialismus informierte.
Wir bedanken uns bei den circa 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern unserer Veranstaltung für die Solidarität für Venezuela.

 

Lesen Sie hier einen Bericht über die Veranstaltung WAS PASSIERT IN VENEZUELA?

Ergänzend >

Kommunistische Parteien diskutierten in Hamburg                                                     Solidarität ist die Alternative

Vonovia treibt Mieten in Bremen in die Höhe

von  Katrin Alapas

In Bremen jagen die Immobilienunternehmen, wie die Vonovia, nach immer höheren Profiten. Dagegen wehren sich nun betroffene MieterInnen.

Über 11.000 Wohnungen besitzt das Immobilienunternehmen Vonovia  in Bremen. Diese hat in den letzten Jahren etlichen Mietern die Mietpreise drastisch erhöht. „Der Grund: Das Unternehmen modernisiert derzeit viele seiner Bauten. Handwerker dämmen die Wände, erneuern Dächer und bauen Balkone an.“ Das Ziel sei Energie einzusparen.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel > Vonovia treibt Mieten in Bremen in die Höhe

 

Auch woanders wird gegen Mietwucher gekämpft:

Diskussionsveranstaltung zum 40. Todestag des marxistischen Philosophen Ernst Bloch

Bildergebnis für hans peter brennerDer DKP Bezirk Land Bremen und die DKP in Bremen-Nord  laden zu einer Diskussionsveranstaltung mit dem stellvertretenden DKP Parteivorsitzenden Dr. Hans-Peter Brenner ein.

Das Thema:

                                                                                                       „Der Sozialismus – nur eine  „Utopie“  oder eine notwendige und machbare Alternative?                           Zum 40. Todestag des marxistischen Philosophen Ernst Bloch“.

Die Veranstaltung findet am Montag, den 14.  August 2017 um 19.00 Uhr im Gustav Heinemann Bürgerhaus Vegesack,  Raum E.03  statt.

Kohl und der „vergessene“ Gorbatschow

http://www.dielinke-bremen.de/uploads/pics/gerns_willi.jpgDer Bremer Kommunist Willi Gerns zum „Einheitskanzler“

Wenn man die überschwänglichen Würdigungen Helmut Kohls als „Kanzler der Einheit“ in den deutschen Medien liest, reibt man sich verwundert die Augen darüber, dass nirgendwo der Name jenes Politikers auftaucht, ohne den es den Anschluss der sozialistischen DDR an die imperialistische BRD nicht gegeben hätte. Es geht um Michail Gorbatschow, den seinerzeitigen Generalsekretär der KPdSU und Präsidenten der UdSSR …  weiterlesen