Babylon Berlin

Schlaflos, proletarisch, arm

Fernsehserie „Babylon Berlin“ ab 30. September im TV
Es sind nur noch wenige Tage bis zum 1. Mai 1929 in Berlin, dem Blutmai. Die Polizei bereitet sich darauf vor, Arbeiterwohnungen zu überfallen und Demonstrationen auseinanderzuprügeln. Kleinbürgerliche Trotzkisten der Organisation „Rote Festung“ klauen eine Waggonladung mit Gold aus der Sowjetunion und transportieren sie nach Berlin, um damit den Sturz Stalins finanzieren zu können. Alte und neue Kriegstreiber lassen sich mit dem gleichen Zug Chemiewaffen liefern, um einen neuen Krieg vorzubereiten.