Archiv

 Dieses kleine Archiv enthält eine Auswahl von den bisher über 300 erstellten Beiträgen


17.10.2017

Arbeiterwiderstand im Bremer Norden während des Hitler-Faschismus

Aufnäher (gedruckt) »Antifaschistische Aktion« klassischVertreter der ev. Kirche in Bremen-Nord luden die DKP-Gruppe Bremen-Nord zu einer Veranstaltung ins Gemeindezentrum ein.  Der Histotiker Ulrich Schröder hielt einen Vortrag über den Arbeiterwiderstand in Bremen-Nord während des deutschen Faschismus.

Im Mittelpunkt stand die KPD, die Herausragendes im antifaschistischen Widerstand leistete, besonders die Genossen Leo Drabent und Hans Neumann, die am 20. November 1944 im Zuchthaus Brandenburg ermordet wurden.  Die ev. Kirche in Bremen-Nord will das Bemühen unterstützen, zwei Wege nach den beiden kommunistischen Widerstandskämpfern Leo Drabant und Hans Neumann zu benennen.  Sie waren zwei Arbeitersöhne aus Bremen-Blumenthal.

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06.10.2017

Kommunismus im Kapitalismus? – Bedingungsloses Grundeinkommen

Anne Rieger, Graz, als Referentin der MASCH Bremen

Montag 16. Oktober 2017 um 19:30 Uhr                                                        Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen

Bildergebnis für anne rieger grazViele rufen nach einem bedingungslosen Grundeinkommen (bGE) UZ 4 Wochen probelesenfür alle: Hartz IV Empfänger und Erwerbsloseninitiativen ebenso wie der Besitzer der Drogeriekette Milliardär Götz Werner. Teile der SPD, der Linkspartei, der Grünen und von attac finden sich unter den Befürwortern ebenso wie Thomas Straubhaar, ehemaliger Direktor des Hamburger Weltwirtschaftinstituts (HWWI), Initiator des Vereins Pro Bürgergeld und Botschafter der „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“. Die Motive wie auch die Interessenlage sind dabei völlig unterschiedlicher Natur. Es ist verständlich, wenn, trotz Arbeit und Hartz IV, von Armut betroffene Menschen das bGE als Ausweg aus ihrer sozialen Armut und misslichen Lage sehen.
Bedingungsloses Grundeinkommen klingt verlockend. Doch es stellen sich Fragen, wie z.B.: Kann sich der Mensch mit einem bedingungslosen Grundeinkommen besser verwirklichen? Ist das gar Teil unserer marxistischen Utopie, nach der jeder Mensch nach seinen Fähigkeiten und nach seinen Bedürfnissen leben kann, – oder Augenwischerei?

Anne Rieger, ehemalige Bevollmächtigte der IG Metall, jetzt ÖGB-Aktivistin, hat zahlreiche Artikel zum Thema verfasst.


04.10.2017

Zum 50. Todestag von Woody Guthrie

Lesen Sie hier zwei Artikel


02.10.2017

Mehr Personal auch nach der Wahl!

Transparent mit der Aufschrift "Mehr Personal - auch nach der Wahl"

Für eine gute Pflege und Gesundheitspolitik in einem solidarischen Gesellschaftssystem, in welchem das profitorientierte Prinzip nicht mehr im wahrsten Sinne des Wortes über das Wohl und Wehe der Menschen entscheidet, wo der Mensch vor dem Profit steht.

ver.di-Flugblatt:_Entlastung_nach_der_Wahl

Erneut Streik für mehr Personal


1. Oktober – Internationaler Tag der älteren Generation

Die aktuelle BREMER RUNDSCHAU ist online.

Thema: Internationaler Tag der älteren Generation 2017

Bildergebnis für DKP-Bremer Rundschau

 

Der „Tag der älteren Generation“ ist ein internationaler Aktionstag, der laut UNO-Beschluss 1990 ins Leben gerufen wurde. Er soll auf die soziale Situation, die Bedürfnisse und Belange älterer Menschen aufmerksam machen, die durch ökonomische Ausbeutung und politischer Ohnmacht entstanden und von geistiger Bevormundung und moralischer Entwürdigung geprägt und aufrechterhalten wird.

Lesen Sie hier die Bremer Rundschau > Tag der älteren Generation 2017

Internationaler Tag der Älteren Generation, Sonnabend, 30. September 2017, ab 14 Uhr, Hanseatenhof Bremen


28.09.2017

Reichpietsch-Köbis-Friedensfahrt auf der Kieler Förde

Kiel Koebis-2Kieler Appell: “Die Ostsee soll ein Meer des Friedens sein“
28.09.2017: Vor 100 Jahren wurden die Matrosen Albin Köbis und Max Reichpietsch, die sich für ein Ende des Krieges und für die Freilassung inhaftierter Kameraden eingesetzt hatten „wegen kriegsverräterischer Aufstandserregung“ auf Geheiß von deutschem Kaiser und Kapital zum Tode verurteilt und exekutiert. Fünfzehn Monate später dann, im November 1918, kehrten revolutionäre Soldaten und Arbeiter die Gewehre um, stießen den Kaiser vom Thron und waren drauf und dran, den Generälen, Junkern und Konzernherren den Garaus zu machen.

Am Tag nach der Bundestagswahl erinnerte eine „Reichpietsch-Köbis-Friedensfahrt“ auf der Kieler Förde“ an die beiden Friedenskämpfer und forderte von einer künftigen Bundesregierung u.a. ein Ende der Auslandseinsätze der Bundeswehr und ein Verbot von Rüstungsexporten.

An der Spitze der „maritimen Friedens-Demo“ segelte die Gaffelketch „Albin Köbis“, gefolgt von weiteren Traditionsseglern, Kuttern und Jollen. (gst)

Anlässlich dieses historischen Ereignisses möchte die Redaktion an unseren viel zu früh verstorbenen Genossen Armin Fuchs erinnern. Armin zog es zum Meer, auch segelte er mit der „Albin Köbis – Kiel“ auf der wogenden und stürmischen See.

In diesem Zusammenhang bitten wir um solidarische Beachtung der Zeitschrift Waterkant„.

Die Redaktion


26.09.2017

Aufstehen! Gegen Rassismus und Hetze

 

Bremen/UZ. Am Montagabend kamen spontan über 2500 Menschen gegen den Rechtsruck in Deutschland nach der Bundestagswahl 2017 zusammen.

 


24.09.2017

http://dkp-queer.de/wp-content/uploads/2013/09/DKP_jetzt_Mitglied_werden.png

 

Das folgende Nachricht von der Rotec-Betriebsleitung erst nach den Bundestagswahlen bekannt gegeben wird, ist sicherlich kein Zufall!

ROTEC plant 300 Arbeitsplätze zu vernichten

Die Bremer Presse berichtet, das der Rotorblatthersteller ROTEC aus Lemwerder bis Ende 2017 über 320 der 460 Kolleginnen und Kollegen entlassen will. Die Auftragslage des Betriebes soll sich dramatisch zugespitzt haben, nachdem ein Auftraggeber abgesprungen war. Der IGM-Vertreter, im Interview am 26.09.2017 mit „buten&binnen“ orientiert auf die Erhaltung der verbleibenden 140 Arbeitsplätze.

Die DKP Bremen solidarisiert sich mit den Kolleginnen und Kollegen von Rotec in Lemwerder. Solidarität ist unser Trumpf – sei es beim Streik im Betrieb oder anderswo!


15.02.2016

Genosse Armin Fuchs ist verstorben

Willi_Gerns           Armin (mit dem S) bei der Kundgebung gegen den Syrienkrieg am 12. Dezember 2015

Die traurige Nachricht, dass unser Genosse und langjähriger Bezirksvorsitzender Armin Fuchs viel zu früh verstorben ist, macht uns sprachlos. Nicht nur wir Bremer Kommunistinnen und Kommunisten werden Armin schmerzlich vermissen.

Segelschiff "Walrus" vor dem Leuchtturm an der Mole

 

Die Trauerfeier für unseren Genossen Armin findet am 4. März 2016um 12:30h in der Friedhofskapelle auf dem Waller Friedhof statt.

Traueranzeige von Armins Walrus Crew

Traueranzeige des DKP Bezirks Bremen und des DKP-Parteivorstandes

 


13.12.2015Lasst nicht die roten Hähne flattern, ehe der Habicht schreit.                                                              Lasst nicht die roten Hähne flattern vor der Zeit.Der Bremer Kommunist  Willi Gerns wird am 13.12.2015 http://www.dielinke-bremen.de/uploads/pics/gerns_willi.jpg

85 Jahre

Lieber Genosse Willi,

deine Bremer Genossinnen und Genossen, nebst DKP Parteivorstand, der Marxistischen Blätter und der UZ gratulieren dir ganz herzlich > 2015 12 Willi Gerns wird 85

Geburtstagsständchen

 

Termine zu den Diskussionsabenden über das Buch Revolutionäre Strategie in nichtrevolutionären Zeiten des Bremer Kommunisten Willi Gerns finden Sie hier


04.06.2015

Bremer SPD-Parteitag

… beschließt:

  • Die Bebauung der Osterholzer Feldmark

Es besteht kein existenzieller Bedarf für die Bebauung der Osterholzer Feldmark, denn gut 40 ausreichende Flächen zur Innenverdichtung der Stadt sind bereits identifiziert. Die Osterholzer Feldmark und das Überschwemmungsgebiet Brokhuchting werden hierfür nicht benötigt. Als weitere Flächen für Wohnungsbau stehen das Gebiet Hohentorshafen, Neustädter Hafen und das Brinkmanngelände zur Verfügung.

Grünflächen sind wichtig für die Lebensqualität in der Stadt und zwar als Naturschutz- und Erholungsgebiete, aber auch als Vorsorge gegen den Klimawandel.

Gerade die Osterholzer Feldmark mit ihren alten Gehöften und angelagerten Weiden; dem stattlichem Baumbestand und ökologisch bedeutsamen Sträuchern und Gräben bietet Ruhe, Dichte und für den Besucher viele Überraschungen. Deshalb darf die Osterholzer Feldmark nicht bebaut werden. Der angeblich “kleine unbedeutende Anfang” um die Endhaltestelle der Linie 1 ist der Beginn der gesamten Bebauung und Vernichtung dieser schönen Landschaft im Bremer Osten.  (Es gab mal einen Verein!)

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

  • Die Weservertiefung

Entgegen bekannter Gegengutachten von BUND und GNUU beschloß die SPD den Beginn der Weservertiefung. Die Befürworter arbeiten mit dem Totschlagargument Arbeitsplätze und mit Angst. Krass ist der Begründungsnotstand für die Weservertiefung. „Zeitlich ungebundene und damit tideunabhängige Massengutfrachter bringen Futtermittel“ > häufig gentechnisch verändertes Soja aus gerodeten südamerikanischen Urwaldregionen, für die Erzeugung von Billigfleisch in tierquälerischer Massentierhaltung von Puten, Hühnern und Schweinen. Das soll zukünftig noch billiger werden.

Desweiteren sind einkalkuliert:

  • Gülleüberdüngung
  • Eutrophierung der Nordsee (Nährstoffanreicherung verbunden mit nutzlosen oder schädlichen Wachstum der Pflanzen und Algen)
  • ansteigender Tidenhub > stärkere Strömung für die Naturschutzgebiete von Weser und Wümme
  • die zunehmende Versalzung der landwirtschaftlichen Zuwässerung in der Wesermarsch, die ein 50 Millionen teurer „Generalplan Wesermarsch“ evtl. beheben soll.

In dieser Kürze kann es kaum verdeutlicher werden, dass die Weser mit viel Geld für die Industrie und gegen Mensch und Natur vertieft werden soll, obwohl es den JadeWeserPort und Bremerhaven gibt. Alles nur aus Standortdenke heraus.

http://sdaj-owl.de/uploads/internal/megafon_topic.gif : Störtebeker, komm´zurück,
denn die Pfeffersäcke spieln verrückt.


20.03.2015

DKP-Genossin Margot Konetzka für lebenslanges Friedensengagement geehrt

Ein UZ-Abo lohnt sich

… lesen Sie heute schon donnerstags, was in Unserer Zeitung von morgen steckt:

Neuer UZ-Shop: 100% ROTAm Internationalen Frauentag hat der Bremer Frauenausschuss in diesem Jahr zum ersten Mal einen Ehrenpreis für lebenslanges Engagement verliehen. Den Preis erhielt unsere 86jährige Genossin Margot Konetzka für ihr lebenslanges Engagement für den Frieden. Der Festakt fand vor zahlreichen Gästen aus der Frauen-, Friedens- und Gewerkschaftsbewegung im historischen Bremer Rathaus statt. Zuvor war Anette Klasing, Bildungsreferentin im Lidice-Haus, als „Frau des Jahres 2015“ ausgezeichnet worden. Die Auszeichnung wurde zum 15. Mal vergeben. Anette Klasing unterstützt seit vielen Jahren die Friedensbemühungen, die an der Basis zwischen israelischen und palästinensischen Menschen stattfinden.

http://media05.myheimat.de/2012/11/04/2392207_web.jpg?1352061048Die Laudatio für Margot (links im Bild) hielt Kollegin Margareta Steinbrücke von der Arbeitnehmer-Kammer. Sie führte aus, dass die Erfahrungen des Krieges Margot unmittelbar nach dessen Ende zum Eintritt in die KPD und deren Jugendorganisation, später in den Demokratischen Frauenbund Deutschlands bewegten und zur Triebkraft für ihr bis heute unermüdliches Friedensengagement wurden. In Stichworten erinnerte sie an Margots Aktivitäten bei den Ostermärschen gegen Wiederaufrüstung und Atomwaffen, bei der Gründung des Arbeitskreises Christinnen und Kommunisten, gegen den Vietnamkrieg der USA und den im Zusammenhang damit aus der Taufe gehobenen Bremer Solidaritätsbasar, der in diesem Jahr zum 50sten Mal stattfindet, bei der Mahnwache für den Frieden an jedem Donnerstag auf dem Bremer Marktplatz, die nach über 30 Jahren zu einer nicht mehr wegzudenkenden Institution geworden ist. Zugleich wurde das Engagement der Preisträgerin für soziale Gerechtigkeit gewürdigt, ihre viele Jahrzehnte währende unermüdliche Arbeit in der Gewerkschaft, lange Zeit im DGB-Frauenausschuss, heute bei den Verdi-Senioren und bei der Organisierung des jährlichen internationalen Tages der älteren Generation am 1. Oktober sowie Margots vielfältiger Einsatz für die Rechte der Frauen.

http://www.soziales.bremen.de/fastmedia/12/thumbnails/Margot%20Konetzka.jpg.45020.jpgKollegin Steinbrücke endete mit den Worten: „Dafür danken wir Dir, liebe Margot. Du bist uns ein Vorbild über so lange Zeit, gegen alle Rückschläge und das manchmal müde werden, weil es so langsam voran geht, unerschütterlich am Einsatz für die Sache der Frauen und des Friedens festzuhalten, und dies über alle Konfessions-,Weltanschauungs- und Parteigrenzen hinweg immer integrativ und gleichzeitig in der Sache entschieden, dabei bescheiden und sich niemals in den Vordergrund stellend, ist einfach vorbildlich. Du hast den Ehrenpreis des Bremer Frauenausschusses für lebenslanges Engagement wirklich verdient.“

Die TeilnehmerInnen des Festakts stimmten diesen Worten mit langanhaltendem Beifall zu. Ebenso einmütig war die Zustimmung zu Margots Dankesrede, in der sie dazu aufrief, den gemeinsamen Kampf nicht spalten zu lassen durch das Ausspielen von Frauen gegen Männer, Jung gegen Alt, Deutsche gegen Ausländer, weiße gegen farbige Menschen. Das helfe nur denen, die auch heute nicht bereit sind, den Frauen die gleichen Rechte einzuräumen die ihnen wie den Männern laut Grundgesetz zustehen. (W.G)

Siehe auch: DKP-Kommunalpolitiker wollen keine goldenen Medaillen


08.03.2015

„Aktionen um den Internationalen Frauentag in Bremen-Nord“

„ Letzten Dienstag nahmen 15 Genossinnen und Freunde an der Mitgliederversammlung der DKP Bremen-Nord teil.  Claudia Paliwoda referierte über den mutigen Kampf der Kommunistinnen Hannchen Neumann, Marianne Drabent und Marianne Häusler. Marianne Drabent  saß während des Faschismus in Untersuchungshaft, Marianne Häusler war 12 Monate inhaftiert in einem Konzentrationslager mit ihrem Genossen Adi.  Leo Drabent und Hans Neumann wurden geköpft im Zuchthaus Brandenburg.  Die mutigen Genossinnen leisteten viel mehr, als nur ihren Männern den „Rücken freizuhalten“.  Auch die Fliegerinnen der Roten Armee, die Nachthexen, waren ein Thema.  Einige von Ihnen wurden Heldinnen der UdSSR.

Auf der MV co-referierte eine Genossin,  Kreistagsmitglied der Linksfraktion über die Geschichte der Frauenerwerbsarbeit mit  aktuellem Bezug zu heute. Gefreut haben wir uns über die Teilnahme einer jungen Kollegin aus dem Kirchlichen Dienst der Arbeitswelt,  die kräftig die Werbetrommel rührte für den Film „Mietrebellen“.

Am Mittwoch verteilten wir im Wohngebiet die UZ –Extra zum Internationalen Frauentag. Auf der Friedenskundgebung am Freitag, den 06. März 2015 referierte die Friedensfreundin, Künstlerin Gisela Vormann  zum Thema „Dialog zwischen Ungleichen“.  Sie berichtete über die Friedensarbeit der Palästinenserin Sumaya Farhat-Naser, die 2003 zusammen mit der Israelin Gila Svirsky den Bremer Solidaritätspreis erhielt.  Hier wurden Rote Rosen verteilt.

Am Samstag schließlich führte die DKP in Bremen-Nord ihren 33. Infostand seit 2009 in der Fußgängerzone Vegesack durch, verteilte Rote Rosen, den Roten Norden und das UZ-Extra zum Internationalen Frauentag, wir sammelten Spenden für ein Kinder- und Frauenzentrum auf Haiti, insgesamt kamen über 21 Euro zusammen.

Der Infostand war gut frequentiert,  auch weil mit Kaffee und Süßes ein lockeres Miteinander angeboten wurde. Den Abschluss an diesem Samstag bildeten Hausbesuche bei einer marokkanischen Flüchtlingsbetreuerin und bei zwei uns bekannte Russinnen,  wo wir Rote Rosen überreichten. Sie waren berührt und erzählten uns, was für eine Bedeutung der Internationale Frauentag noch heute in Russland hat, genauso wie der Tag des Sieges über den Faschismus am 9. Mai vor 70 Jahren.“ GRR